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Brotrezepte

PUKOBRO Kornbrot ohne Mehl

Zutaten:

200 g Sonnenblumenkerne

50 g Kürbiskerne – zerkleinert - geschrotet, aber nicht ganz fein

165 g Haferflocken – glutenfreie, dann ist das Brot auch glutenfrei!

4 gestrichene EL Flohsamen oder Flohsamenschalen

4 EL Sesam

3 1/2 EL Leinsamen – geschrotet

1 gestrichener EL Salz

1 TL Honig - oder Ahornsirup (ist dann auch noch vegan)

3 TL Kokosfett oder Fett/Öl nach Belieben

400 ml heißes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten zusammenmischen (ins heiße Wasser das Salz, den Honig und das Fett einrühren) dann die Flüssigkeit darübergießen und vermischen, nun mindestens 2 Stunden, am besten über Nacht, stehen und ruhen lassen.

Backofen auf 180° bei Ober- und Unterhitze vorheizen. Dann eine kleine Kastenform, 24,5 cm x 11 cm, gut einfetten, ich nehme Kokosfett. Die Masse nach der Stehzeit einfüllen und mit einem Löffel fest drücken und glatt streichen.

Nun das Brot auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen. Dann lege ich Backpapier auf’s Blech und stürze das Brot aus der Form auf’s Papier und ab in den Ofen, nochmals für ca. 40 Minuten in den Ofen. Das Brot ist fertig – Klopfprobe, hört sich hohl an. Probieren bitte erst, wenn es vollständig ausgekühlt ist, dann lässt es sich auch besser mit einem scharfen, glatten Messer schneiden, bröselt nicht und bricht nicht ab.

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Bauernbrot:

Zutaten: 100 g fertigen Sauerteig, 300 g Roggenmehl, 200 g Dinkelmehl, 10 g Salz, 10 g Schmalz (oder anderes Fett, Fett ist Geschmack), 20 g frische Hefe, ca. 300 ml lauwarmes Wasser (unter 40 °), wer will, nach Geschmack Brotgewürz, bzw. 1 Messerspitze Schabzigerklee

Zubereitung: Mehl, Salz, Schmalz, Hefe, Sauerteig, Gewürze und Wasser in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine maximal 5 Minuten auf niedrigster Stufe zu einem weichen Teig rühren. Wenn nötig Wasser dazu geben, Schüssel zudecken und rund 50 Minuten rasten lassen.

Den Teig auf ein bemehltes Nudelbrett, das mit Roggenmehl bemehlt wurde, geben, bemehlen und vorsichtig mit den Handflächen flach drücken, von oben nach unten, von unten nach oben, von links nach rechts und von rechts nach links einschlagen und eine Kugel formen. Gärkörbchen mit Roggenmehl bemehlen und den Teig ins Gärkörbchen geben und bis zur 3/4 Gare aufgehen lassen – je nach Raumtemperatur 10 – 20 Minuten. (3/4 Gare = wenn ich mit dem Finger in den Teig leicht drücke und der Teig ¾ wieder zurück geht dann gehört der Teig in’s vorgeheizte Rohr.

Auf das heiße Blech – Backpapier legen und das Brot aus dem Gärkörbchen aufs Blech stürzen, mit Wasser ansprühen, nicht einschneiden, lasst es reißen und in den Ofen einschieben. Ofen auf 230° vorgeheizt, 10 Minuten auf 230° bleiben, dann auf 180° zurück drehen und nun weitere 35 – 45 Minuten fertig backen. Die Ofentür nach ca. 20 Minuten weit öffnen um den Dampf raus zu lassen.

Klopfprobe beim fertigen Brot – klingt es hohl – ist es fertig. Am Gitterrost auskühlen und dann genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Oliven-Rosmarin-Focaccia

500 g Dinkelmehl Type 700

21 g frische Germ

Ca. 260 g Wasser (lauwarm)

6 EL Olivenöl

12 g Meersalz

2 Zweige Rosmarin

Zubereitung:

Für die Oliven-Rosmarin-Focaccia das Mehl, die Hefe, Salz und 1 EL klein geschnittenen Rosmarin, 2 EL Öl und ca. 260 g Wasser in Schüssel geben und auf niedrigster Stufe ca. 4 Minuten kneten, dann ca. 30 Minuten gehen lassen, auf dem bemehlten Brett den Teig viermal zusammenschlagen und nochmals 20 Minuten gehen lassen.

Inzwischen den restlichen Rosmarin abspülen, gut trockentupfen, Nadeln abzupfen. Backrohr auf 200° C vorheizen, den Teig auf dem bemehlten Brett (Roggenmehl) zu ca. 2 cm dicken Fladen formen (entweder 1-2 große oder mehrere kleine Fladen machen, sollten Sie die Focaccia dünner wollen, dann einfach dünner ausziehen). Mit den Fingern kleine Vertiefungen eindrücken und mit dem übrigen Öl bestreichen, salzen, mit Oliven und Rosmarin bestreuen, dann auf das heiße Blech Backpapier geben und die Focaccia darauf verteilen. Im heißen Backrohr bei 200 °C Ober-/Unterhitze 18-20 Minuten backen. Schmecken besonders zu Gegrilltem, Salaten oder Käseplatte.

GrüneKosmetik Rezepte

grüne Notfallsalbe – für kleine Weh-Weh‘s:

Zutaten:

ca. 2 handvoll Kräuter wie Schafgarbe, Gänseblümchen, Veilchen, Wegerich, Löwenzahn, Schlüsselblume, Vogelmiere, Labkraut, Günsel,

Taubnessel, …..

250 g Öl

20 g Wachs

Zubereitung:

Kräuter in Stücke schneiden, Kräuter und Öl in einen Topf füllen und mit dem Pürierstab mixen. Einmal aufkochen und ½ Stunde sanft ziehen lassen. Das Öl durch ein Feinsieb oder Tuch filtrieren und erneut in den Topf geben. Wachs hinzufügen und erwärmen, bis es schmilzt. Tiegel mit heißem Wasser und Alkohol reinigen,  In Tiegel füllen, wenn es abkühlt wird die Salbe fest. Haltbar ca. 1 Jahr.

Für alle kleinen Weh-Weh's wie Abschürfung, Insektenstiche, kleine Schnitte, blaue Flecken, ,,,,,,,

Einfachste und schnellste Reinigung - Milch und Honig Reinigung

10 g Honig               

3 EL Sauerrahm

für Peeling 1/2 EL Mohn 

Zubereitung:  

Alle Zutaten miteinander mischen und sofort verwenden. Auf das Gesicht auftragen und gründlich einmassieren, danach lauwarm abspülen. Haltbarkeit: 2-3 Tage bei Zimmertemperatur oder 1 Woche im Kühlschrank.

Sanddornöl aus den vollen Beeren:

100 g Sanddornbeeren, 300 ml Bioöl, alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren, sofort abseihen oder

3 – 7 Tage stehen lassen, Öl täglich gut schütteln, nach 7 Tagen abseihen und in eine dunkle Flasche füllen.

Den Trester (Rückstand) kann man trocknen oder frisch weiterverarbeiten.

Basisrezept-Deo:  

3 Teile Sanddornöl, 2 Teile Natron, 2 Teile Maisstärke, Duft nach Wunsch (natürliches Duftöl).

Lippenpflege:

30 ml Öl                    

10 g Bienenwachs     

​1 TL Honig 

4 Tropfen Propolis

event. 1 Tropfen äth. Öl (100 %)  

Zubereitung:             

Die Zutaten in einem Topf erwärmen, bis sie flüssig werden. Propolis und eventuell 1 Tropfen ätherisches Öl zugeben. Mit einem Milchschäumer vorsichtig aufschlagen (es kann spritzen), bis alle Zutaten sich verbunden haben. Abfüllen und erkalten lassen. Haltbarkeit: 6 Monate bei Zimmertemperatur.

30 Sekunden Deo:

½ TL Natron               

100 ml Wasser

1 – 3 Tr. Äth, Öl (z.B. Rose, Lavendel, Orange)

Natron in eine Flasche füllen, ätherisches Öl dazugeben, mit Wasser auffüllen, gut schütteln und mit Freude verwenden. Auch als Ganzkörper-Deo, Haltbarkeit: 1 Monat bei Zimmertemperatur

Ballerlbalsam:

In der kalten und nassen Jahreszeit freut der Hund sich über einen Ballerlbalsam zum Schutz und zur Pflege der empfindlichen Pfoten mit den Ballerl. Ein Pfotenbalsam besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen und kann ganz einfach selbst hergestellt werden.

Wozu braucht der Hund einen Ballerlbalsam?

Wenn es draußen Nass und kalt wird, leiden auch die Hundepfoten, denn sowohl Kälte und Frost als auch Streusalz und Split können die Pfoten des Hundes rissig und spröde machen. Daher ist es sinnvoll auch die Hundeballerl im Winter zu pflegen. Normalerweise ist die Pflege aus wasserabweisenden Substanzen, die Feuchtigkeit und Schnee einfach abperlen lassen und die Pfoten wie eine zweite Haut schützen. Dazu kommt dann noch eine leichte Pflege von natürlichen Inhaltsstoffen wie Sheabutter oder pflanzlichen Ölen, die die Hundeballerl vor dem Austrocknen schützen und somit Rissen und Verletzungen vorbeugen.

Zutaten:

40 g Olivenöl

20 g Mandelöl

20 g Bienenwachs

10 g Sheabutter

10 g Kokosfett

Zubereitung:

Bienenwachs zusammen mit den Ölen in einen Topf (oder in ein Becherglas über dem Wasserbad) geben und zum Schmelzen bringen. Temperatur dabei bitte nur im mittleren Bereich einstellen. Nachdem das Bienenwachs geschmolzen ist, den Topf von der Herdplatte nehmen und dann die Sheabutter zugeben. Alles gut verrühren und ggf. noch so lange am Herd temperieren, bis die Masse flüssig ist. Anschließend den Topf vom Herd nehmen und den Ballerlbalsam in einen Tiegel umfüllen, härten lassen und den Tiegel verschließen, fertig.

Kulinarische Rezepte

Bärlauch- oder Kräutergnocchi:

Zutaten:

300 g Kartoffeln

40 g Bärlauch (auch sonstige Kräuter wie Salbei, Girsch, Oregano oder Spinat) oder 1 – 2 EL BärlauchPaste

1 Ei

4 EL Mehl

1 Prise Salz

2 EL Grieß, fein gemahlen

Zubereitung:

Die Kartoffeln ungeschält etwa 25 Minuten lang in Salzwasser kochen.

Den Bärlauch waschen und abschütteln, trocken tupfen, eventuell Stiele entfernen und in Streifen schneiden. Den Bärlauch mit dem Ei pürieren, geht am besten mit einem Standmixer oder Stabmixer.

Die gekochten Kartoffeln schälen, durch eine Kartoffelpresse drücken oder mit der Flotten Lotte, die Bärlauch-Ei-Masse, Grieß und Mehl unterheben und das Ganze gut mit Salz würzen.

Den Kartoffelteig nun auf dem bemehlten Nudelbrett in fingerdicke Rollen formen und in etwa zwei Zentimeter dicke Stücke schneiden. Über den Rücken einer Gabel rollen oder über ein gut bemehltes Gnocchi-Brett, um die „Gnocchi-Rillen“ zu bekommen, die sorgen dafür, dass die Sauce besser aufgenommen wird. In kochendes Salzwasser legen und die Gnocchi etwa drei Minuten lang ziehen lassen. Mit dem Knödllöffel herausnehmen und gut abtropfen lassen, mit Butter oder Sauce anrichten.

Hat man keinen frischen Bärlauch kann man auf BärlauchPaste oder alle anderen frische Kräuter verwenden.

BärlauchPaste:

Zutaten:

160 g Bärlauch

160 g Öl nach Belieben

14 g Salz

Zubereitung:

Bärlauch gewaschen, getrocknet schneiden und in einen Mixer geben, Öl und Salz dazu und zu einer Paste pürieren. In saubere Gläser füllen, mit Öl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren. Die BärlauchPaste eignet sich zu Nudeln, Fleisch, Fisch, für Bärlauchstangerl, zu Käse, als Brotaufstrich und als Basis für ein Pesto.

BärlauchPaste:

Zutaten:

160 g Bärlauch

160 g Öl nach Belieben

14 g Salz

Zubereitung:

Bärlauch gewaschen, getrocknet schneiden und in einen Mixer geben, Öl und Salz dazu und zu einer Paste pürieren. In saubere Gläser füllen, mit Öl bedecken und im Kühlschrank aufbewahren. Die BärlauchPaste eignet sich zu Nudeln, Fleisch, Fisch, für Bärlauchstangerl, zu Käse, als Brotaufstrich und als Basis für ein Pesto.

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